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Nationaler Referenzrahmen in Anwendung

Der Nationale Referenzrahmen für Digitale Kompetenzen zeigt, wie das Modell DigComp 3.0 AT konkret eingesetzt werden kann. Er macht sichtbar, wie Bildungsangebote, Qualifikationen und Kompetenzen systematisch zugeordnet und damit transparent, vergleichbar und anschlussfähig gestaltet werden.

Benefits der NRDK Zuordnung

Als Kursanbietende und Curriculumsentwickelnde bringt eine Zuordnung Ihres Angebots zum NRDK einige Vorteile:

  • Benefit #1: Transparenz Lerninhalte und -ergebnisse werden klar dargestellt und digitalen Kompetenzen zugeordnet.
  • Benefit #2: Orientierung Einfache Einordnung und Auswahl passender Angebote für Lernende.
  • Benefit #3: Vergleichbarkeit Einheitliche Bewertung von Kursen und Curricula auf Bundesebene.
  • Benefit #4: Qualitätssicherung Klare Kompetenzzuordnung unterstützt konsistente Bildungsstandards.
  • Benefit #5: Förderfähigkeit Eindeutige Zuordnung der Angebote zu Förderprogrammen und -schienen.

Zuordnungs­prozess

Sie möchten wissen, wie Bildungsangebote und Qualifikationen dem Nationalen Referenzrahmen für digitale Kompetenzen zugeordnet werden? Auf der Webseite der OeAD Geschäftsstelle für Digitale Kompetenzen finden Sie alle Informationen zum aktuellen Zuordnungsprozess sowie hilfreiche Unterlagen für Ihre Einreichung.

Grafische Darstellung der Zuordnung zum DigComp 3.0 AT
© CC BY ND Digital Austria

Anwendungs­bereiche

Folgende Beispiele geben einen Überblick zu ersten Projekten sowie potentielle Anwendungen des Nationalen Referenzrahmens für Digitale Kompetenzen:


  • "Als Qualitätsanbieter ist es dem BFI ein Anliegen, die berufliche Mobilität der Arbeitnehmenden nachhaltig zu stärken. Im Sinne der Transparenz und Vergleichbarkeit ordnen wir daher unsere Bildungsangebote dem Referenzrahmen für Digitale Kompetenzen zu."
    Porträt Gerald Strobel

    Mag. Gerald Strobel M.A.

    Geschäftsführer BFI
  • "Digitale Kompetenzen sind eine Schlüsselressource für die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen. Der NRDK macht Fähigkeiten sichtbar, vergleichbar und gezielt entwickelbar und bietet Lernenden am WIFI Orientierung sowie Unternehmen Transparenz."
    Porträt Maria Neumann

    MMst.in Mag.a (FH) Maria Neumann

    Kuratorin WIFI Österreich
  • "Um digitale Kompetenzen im öffentlichen Dienst zu fördern und auf die vielfältigen Bedürfnisse der Bediensteten besser eingehen zu können, wurden zahlreiche Seminarangebote der Verwaltungsakademie des Bundes (VAB) dem NRDK zugeordnet."
    Petra Dietrich Leiterin der Verwaltungsakademie des Bundes

    Mag.a Petra Dietrich, BA

    Leiterin der Verwaltungsakademie des Bundes
  • "Der ICDL ist der Standard für digitale Kompetenz, anerkannt in über 100 Ländern. Er deckt sowohl den Digitalen Kompetenzrahmen der EU als auch den Nationalen Referenzrahmen ab. Was ihn auszeichnet: Er deckt heute auch den kompetenten Umgang mit KI ab."
    Ronald Bieber Generalsekretär Österreichische Computer Gesellschaft

    Dr. Ronald Bieber

    Generalsekretär Österreichische Computer Gesellschaft
  • "Niederösterreich ist Vorreiter bei der Stärkung digitaler Kompetenzen und hat mit der Einführung von DigComp im Zuge des Nationalen Referenzrahmens für Digitale Kompetenzen eine wichtige Grundlage zur Bewertung der Förderwürdigkeit geschaffen."
    Porträt  Christine Trost-Schraml und Katrin Hudler

    Mag.a Christine Trost-Schraml und Katrin Hudler

    stv. Abteilungsleitung / Referatsleitung
  • "Die Annäherung von DigComp 3.0 AT an das europäische Modell erhöht die Anschlussfähigkeit. Fortschritte bei digitalen Kompetenzen lassen sich so beobachten und nationale Entwicklungen verlässlicher im europäischen Kontext einordnen."
    Porträt Manuele Lenk

    Mag.a Manuela Lenk

    Fachstatistische Generaldirektorin Statistik Austria